Allgemein

Warum glaube ich an Gott?

Kenne ich das Glaubensbekenntnis noch?

Welches Gottesbild habe ich?

christus

Gott ist Schöpfer und Herr der Welt.

Ist Gott nicht einfach eine menschliche Erfindung?

Die Menschen wollen doch nur an ein übernatürliches Wesen glauben, welches sie vor der rauen Wirklichkeit des Lebens beschützt.

Eine der größten Versuchungen religiöser Menschen ist es, dass sie dazu tendieren, sich einen Gott so zu erfinden, wie sie ihn gerne hätten.

Das heißt jedoch nicht, dass der wahre Gott nicht existiert. Das ist ein Grund, warum Christen ständig ihr geistiges "Bild" von Gott im Licht von Gottes Selbstoffenbarung in Jesus Christus überprüfen sollten.

Gott ist kein komfortabler und kuscheliger Gott. Er ist ein Gott, der uns herausfordert, zu dem zu werden, zu dem er uns erschaffen hat.

Treue zu Gott, seinem Vater, brachte Jesus an das Kreuz - und er warnte seine Anhänger, dass der Weg des Glaubens das Gleiche für sie bedeuten könnte.

Gedanken von Schülern, 11. Klasse

 

Fragen, die wir uns wahrscheinlich nicht allzu oft stellen:

  • Wie verhält es sich mit meinem Glauben?
  • Wie empfinde ich ihn?
  • Wie wirkt sich Glaube in meinem Leben aus?

Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls
kann nur nach dem Plane
eines allwissenden und allmächtigen Wesen
zustande gekommen sein.
Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.

Isaak Newton (1643-1727)
englischer Mathematiker, Physiker und Astronom


Die Bibel

Die Bibel - eine Bibliothek

Das Wort "Bibel" stammt vom griechischen Wort "biblia" und heißt übersetzt "Bücher". Die Bibel umfasst nämlich verschiedene Bücher oder Einzelschriften.

Insgesamt 77 Einzelbände gehören zur gesamten Bibel:

  • 39 Bände aus dem Alten Testament,
  • 27 Bände aus dem Neuen Testament und
  • 11 sogenannte Spätschriften des Alten Testaments.

 

Das alte Testament

Das Alte Testament umfasst 39 Schriften. Sie existierten zunächst als Einzelquellen und stammen von verschiedenen Autoren. Seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. wurden sie zusammengefügt.
Sie lassen sich in vier Gruppen einteilen.

 

Gesetzesbücher (Weisung)

Sie umfassen die fünf Bücher Mose. Diese schildern die Geschichte des Volkes Israel von den Anfängen bis zur Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten.

 

Geschichtsbücher

Sie beschreiben den Weg des Volkes Israel über mehrere Jahrhunderte hinweg. Dabei erzählen sie vom Einzug ins gelobte Land bis zur Verbannung und der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil.

 

Poetische Bücher und Lehrbücher

Dazu gehören die Lehrbücher und die Psalmen. Die Lehrbücher enthalten Weisheitslehren. Die Psalmen sind eine Sammlung von Liedern und Gebeten.

 

Prophetenbücher

Die Propheten sind Kritiker und Mahner ihrer Zeit. Sie interpretieren die Vergangenheit, prangern das Unrecht in der Gegenwart an und verkündigen Gottes Handeln für die Zukunft.

 

Spätschriften des Alten Testaments

Teil des Alten Testaments sind auch die 11 sog. "Spätschriften".
Nur die griechische Übersetzung des Alten Testaments überliefert sie. Entstanden sind sie zwischen 300 und 100 v.Chr. Man kann sie unterschiedlichen Gruppen zuordnen.

 

Das neue Testament

Das Neue Testament umfasst 27 Bücher. Sie wurden in Griechisch geschrieben. Auch sie können in verschiedene Gruppen unterteilt werden:

 

Geschichtsbücher

Zu den Geschichtsbüchern zählen die vier Evangelien und die Apostelgeschichte. Die Evangelien beschreiben das Leben und Wirken Jesu bis zu seinem Tod. Sie wollen aber keinen rein historischen Bericht geben, Sie sind erst nach den Paulusbriefen entstanden.

Die vier Evangelisten heißen:

  • Matthäus (Symbol geflügelter Mensch)
  • Markus (Symbol Löwe)
  • Lukas (Symbol Stier)
  • Johannes (Symbol Adler)

Die Apostelgeschichte ist die Fortsetzung des Evangeliums nach Lukas vom selben Verfasser und erzählt von den ersten christlichen Gemeinden, also den Anfängen der Kirche und ihrer Verbreitung.

 

Briefe

Die Bibel enthält 21 Briefe, die von den Aposteln selbst oder unter ihrem Namen an verschiedene christliche Gemeinden und an Einzelpersonen geschrieben wurden. Die sieben Paulusbriefe gelten als die wichtigsten Briefe.

 

Die Offenbarung

Die Offenbarung des Johannes schildert in Briefform vor allem Visionen vom Ende dieser Welt, verbunden mit der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.

Karl Veitschegger

 

Entstehung und Bedeutung der Bibel

Das Alte Testament - gewachsen in 1000 Jahren

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Das Alte Testament ist innerhalb eines Jahrtausends im Volk Israel entstanden. Es ist der schriftliche Niederschlag der Glaubensgeschichte dieses Volkes.

  • Am Anfang steht die mündliche Weitergabe von Glaubenserfahrungen im Volk Israel: Erzählungen über den Auszug aus Ägypten unter Mose, Erzählungen über die Stammväter: Abraham, Isaak, Jakob etc.
  • Kurze Texte entstehen: Lieder (z. B. Deborah-Lied in Richter 5,1-31) Gesetzestexte, ...
  • Schriftsteller schreiben längere Abschnitte nieder, andere sammeln sie zu "Büchern" (Schriftrollen), bearbeiten sie, reihen um, kürzen oder erweitern usw.
  • Schließlich wird festgelegt, was zur Heiligen Schrift gehören soll (Kanon = Maßstab).

Die Entstehung des Neuen Testaments - ein lebendiger Prozess

  • Ausgangspunkt ist Jesu Wirken, Tod und Auferstehung. Jesus selbst schreibt nichts auf.
  • Die Jünger/innen geben ihre Erfahrungen mit Jesus zuerst nur mündlich weiter (Jesusüberlieferung): Jesusworte (später Logien genannt) Wundererzählungen, Kurzbekenntnisse (z. B. zur Auferstehung Jesu in 1 Kor 15,3-8).
  • Paulus (und andere) schreiben Briefe an Christengemeinden. Der vermutlich älteste Brief ist 1 Thessalonicher, um 51/52 n. Chr. verfasst.
  • Die vier Evangelien entstehen zwischen 70 und 100 n. Chr. (aus älteren Jesusüberlieferungen), nach Ansicht der meisten Forscher in dieser Reihenfolge: Markus (70 n. Chr.), Matthäus und Lukas (um 80 n. Chr.), zuletzt Johannes (um 90 n. Chr.).
  • Um 130 n. Chr. sind alle Schriften, die wir zum Neuen Testament zählen, "fertig" (2 Petrus gilt als letzte Schrift, vermutlich um 120/130 entstanden).

Die Bibel - in drei antiken Sprachen geschrieben

Das Alte Testament wurde fast zur Gänze in Hebräisch verfasst. Einiges ist nur in aramäischer und griechischer Sprache überliefert.
Das Neue Testament ist zur Gänze in Griechisch (zur Zeit Jesu die Weltsprache im Mittelmeerraum) verfasst.

Die Bibel - eine recht bunte Sammlung

Die Texte der Bibel sind sehr verschiedenartig. Wir finden in der Bibel: Erzählungen, Lieder, Sagen, Gebete, Berichte, Gesetze, Legenden, Gleichnisse, Weisheitssprüche, Liebeslieder und viele andere "literarische Gattungen".
Bei der Interpretation der Texte ist auf ihre Eigenart und Aussageabsicht besonders zu achten.

Die Bibel - Gottes Wort

Die Bibel ist von Gott inspiriert (= von Gottes Geist angeregt und beseelt), aber nicht von Gott diktiert (wie das z. B. Muslime vom Koran annehmen). Gott spricht durch menschliche "Schriftsteller" (und ihre zeitbedingte Ausdrucksweise) zu uns. Die Bibel ist Gotteswort im Menschenwort.
Als Christinnen und Christen glauben wir, dass Gott sich in diesen Schriften den Menschen offenbart und dass wir durch sie einen Zugang haben zum Geheimnis Gottes und dadurch zum Sinn unseres Lebens. Letztlich geht es nicht um ein interessantes literarisches Werk, sondern um die Begegnung mit dem lebendigen Gott. Denn: "Wer die Schrift kennt, kennt Gottes Herz." (Papst Gregor der Große, gest. 604).

Die besondere Bedeutung der Bibel als »Wort Gottes« hängt für die Lesenden und Hörenden davon ab, ob sie sich auf diese Erfahrung einlassen und ihr Handeln danach ausrichten. Menschen, die sich so von der Bibel verändern lassen, werden überraschende Entdeckungen fürs Leben machen. Dieses Buch wird für sie zu einem einzigartigen Buch: zum Buch der Bücher, zum Buch des Lebens.

Quelle: Karl Veitschegger, Theologe, Diözese Graz-Seckau - http://members.aon.at/veitschegger/texte/bibel.htm

  • "Katholisch für Anfänger" - Zeichentrickserie
    "Was ist die Bibel?" einfach, anschaulich und humorvoll erklärt bei "katholisch.de"

    Was ist die Bibel?

Sakramentalien?

Wissenswertes zu Sakramentalien

Von den Sakramenten zu unterscheiden sind die so genannten Sakramentalien.

Sakramentalien sind heilige Zeichen, Segnungen, Weihungen und geweihte Gegenstände, die nicht zu den sieben Sakramenten gerechnet werden.

Im Unterschied zu den Sakramenten gehen die Sakramentalien nicht auf Christus zurück, sondern haben sich als Ausdrucksformen der Frömmigkeit in der Kirche herausgebildet.

Ähnlich wie die Sakramente sind auch die Sakramentalien äußere Zeichen, die innere Gnaden vermitteln. Als Ausdruck des Glaubens sind sie für den Christen eine geistliche Hilfe.

Unter den Sakramentalien nehmen die Segnungen einen wichtigen Platz ein.

Die Vollmacht zu segnen und zu weihen hat die Kirche von Jesus Christus.

Alle Segnungen geschehen im Namen des dreifaltigen Gottes und im Zeichen des Kreuzes.

Bis zur Festlegung der Siebenzahl der Sakramente im zwölften Jahrhundert waren die Sakramentalien zu den Sakramenten gezählt worden.

Zu den Sakramentalien gehören:

  • Zu den Sakramentalien gehören in erster Linie die Segnungen (von Personen, Gegenständen, Orten oder Mahlzeiten).
  • Gewisse Segnungen haben eine dauernde Bedeutung, nämlich die Wirkung, Personen Gott zu weihen und Gegenstände und Orte dem liturgischen Gebrauch vorzubehalten.
  • Zu den für Personen bestimmten Segnungen - die nicht mit der sakramentalen Weihe zu verwechseln sind - gehören die Segnung des Abtes oder der Äbissin eines Klosters, die Jungfrauenweihe, der Ritus der Ordensprofess und die Segnungen von Personen, die in der Kirche bestimmte Dienste verrichten (wie Lektoren, Akolythen und Katecheten).
  • Beispiele von Segnungen, welche Gegenstände betreffen, sind die Weihe oder Segnung einer Kirche oder eines Altars, die Segnung der heiligen Öle, der sakralen Gefäße und Gewänder sowie der Glocken.
  • Das christliche Leben nährt sich nicht nur aus der Liturgie, sondern zudem aus den vielfältigen Formen der Volksfrömmigkeit. Solche Frömmigkeitsformen, die das liturgische Leben der Kirche umgeben, sind z. B. die Reliquienverehrung, das Aufsuchen von Heiligtümern, die Wallfahrten und Prozessionen, die Kreuzwegandachten, religiöse Tänze, der Rosenkranz und die Medaillen.

Siehe Katechismus der katholischen Kirche, 1668 ff; Katechismus der deutschen Bischofskonferenz, Bd. 2, S. 194 f


Jeder Tag
möge dir glückliche Stunden schenken,
die das ganze Jahr dich begleiten.
Jeder Morgen
möge dir Freude bringen
und jeder Abend Frieden.

Irischer Segenswunsch


Wiedereintritt

Wiedereintritt in die Kirche

Portal-salv

"Ach wissen Sie, Herr Pfarrer, ich bin damals ausgetreten wegen der Kirchensteuer." "Aber kann man denn nicht auch an Gott glauben, ohne in der Kirche zu sein?“
so könnte eine Begründung lauten für einen Kirchenaustritt.

Natürlich kann auch ein guter Mensch sein, wer nicht zur Kirche gehört.

Doch wer so argumentiert, geht davon aus, dass christlicher Glaube nicht mehr ist als ein bisher üblicher, relativ bedeutungsloser und unverbindlicher Anhang zu dem, was sonst seine Lebensplanung bestimmt.

Ein Kirchenaustritt ist jedoch keine unwiderrufliche Entscheidung. Jedes Jahr finden Menschen den Weg zurück in die Kirche.

Wiedereintritt in die katholische Kirche - warum ?

Für viele Menschen hat der Eintritt in die Kirche neben der spirituellen Bedeutung auch praktische Gründe.

Beweggründe für die Überlegung: "Warum trete ich wieder in die katholische Kirche ein?" könnten sein:

  • Begegnung mit glaubwürdigen Christen, die das Leben in der Kirche in neuem Licht erscheinen lassen;
  • die Geburt eines Kindes, dem der Weg zu einem Leben in der Kirche eröffnet werden soll;
  • der Wunsch nach einer kirchlichen Eheschließung oder einem kirchlichen Begräbnis;
  • Schicksalsschläge;
  • die Suche nach Lebenssinn;
  • besondere positive Erfahrungen, die religiöse Fragen wieder wach werden lassen.

Wiedereintritt in die katholische Kirche - wie?

Die Regeln für die Wiederaufnahme des ehemaligen und neuen Katholiken geben für das Verfahren eine klare Struktur vor.

Um wieder in die katholische Kirche eintreten zu können,
sind drei Schritte erforderlich:

  1. ein Gespräch
  2. praktische Vorbereitungen
  3. Feier der Wiederaufnahme

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Erster Schritt:
Ein klärendes Gespräch

Wenn Sie sich zum Wiedereintritt entschlossen haben, ist in jedem Fall die Mitwirkung eines Priesters erforderlich.

Vereinbaren Sie ein Gespräch mit einem/einer katholischen Seelsorger/-in.

  • Suchen Sie sich dazu auf jeden Fall eine Person Ihres Vertrauens aus.
  • Dies kann der Pfarrer oder ein(e) hauptamtliche(r) kirchliche(r) Mitarbeiter/-in der Pfarrgemeinde sein, in der Sie wohnen.
  • Es kann auch jede(r) andere Priester oder Seelsorger/-in sein, der/die für Sie gut erreichbar ist und zu dem/der Sie Vertrauen haben.

Eine nur schriftliche Eintrittserklärung Ihrerseits an irgendeine Pfarrgemeinde genügt nicht!!

Mit Ihrem Gesprächspartner werden Sie über die Motive für Ihren damaligen Kirchenaustritt wie auch über Ihre Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen im Blick auf Ihr Leben als Christ/-in sprechen.
Steht die Ernsthaftigkeit Ihres Wiedereintrittswunsches fest, folgt der nächste Schritt.

Zweiter Schritt:
Praktische Vorbereitungen

Gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner stellen Sie beim Bischöflichen Generalvikariat einen Antrag auf Wiederaufnahme in die Kirche. Er enthält die für die Kirche wichtigen Angaben zu Ihrer Person.

Erforderlich sind folgende Dokumente:

  • Austrittsbescheinigung aus der kath. Kirche (haben Sie vom Amtsgericht erhalten);
  • Taufurkunde bzw. Auszug aus dem Taufbuch der Gemeinde, in der Sie getauft wurden;
  • Nachweis Ihrer Firmung (erhalten Sie in der Gemeinde, in der Sie gefirmt wurden);
  • Ihren Personalausweis.

Sollten Sie weder Tauf- noch Firmurkunde besitzen, wird Ihnen Ihr Gesprächspartner helfen, sie zu besorgen.

Der Bischof beauftragt dann einen Priester, Sie wieder in die Gemeinschaft der Kirche aufzunehmen.

Die Taufe, die Sie früher bereits empfangen haben, bleibt für das ganze Leben gültig und wird nicht wiederholt.
Sollten Sie noch nicht gefirmt sein, kann Ihnen der Priester im Rahmen der Wiederaufnahmefeier das Sakrament der Firmung spenden.

Dritter Schritt:
Die Feier der Wiederaufnahme

Die Wiederaufnahme geschieht im Rahmen einer schlichten gottesdienstlichen Feier in einer Kirche.

In welchem Rahmen eine solche Zeremonie stattfindet, bleibt der Entscheidung der handelnden Personen überlassen.

Wenn Sie es wünschen, kann Ihre Wiederaufnahme auch in einem Gemeindegottesdienst – sei es in dem Ihrer Pfarrgemeinde oder auch in dem einer Wahlgemeinde - stattfinden.

  • Es nehmen daran teil:
    - der zur Wiederaufnahme beauftragte Priester,
    - zwei Christ(-inn)en als Zeugen und
    - eventuell andere von Ihnen gewünschte Personen.
  • Nachdem Sie das Glaubensbekenntnis gesprochen haben, nimmt der Priester Sie wieder in die volle Gemeinschaft der Kirche auf.

Von Ihrer Wiederaufnahme erhalten Nachricht:
- Ihre Pfarrgemeinde,
- Ihre Taufgemeinde,
- das Generalvikariat,
- das Einwohnermeldeamt und
- das Finanzamt.

Mit Ihrer Wiederaufnahme können Sie

  • wieder die Sakramente empfangen und Ihre anderen Rechte als Christ/-in in der Kirche wahrnehmen
    - Patenschaften;
    - Kandidatur für Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung;
    - Teilnahme an den vielfältigen Aufgaben im Leben einer Gemeinde.
  • den Auftrag der Kirche Ihren Möglichkeiten entsprechend mitzutragen.
  • Dazu gehört auch der finanzielle Beitrag (Kirchensteuer), der gewährleistet, dass die Kirche ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen kann.

Kirche soll wieder Heimat für Sie sein.

Letztlich geht es bei einem Kircheneintritt auch darum,
- dass Sie wieder eine Heimat haben in Ihrer Kirchengemeinde und sich einladen lassen,
- dass Sie wieder in der Gemeinschaft Ihrer Kirche Gottesdienst und Eucharistie feiern und die Sakramente empfangen,
- dass Sie sich in dieser Gemeinschaft mit Ihren Fragen und Zweifeln angenommen fühlen und
- dass Sie die Erfahrung machen: Dort sind Menschen, die sich auf mich freuen.

Quelle: Kirche im Bistum Aachen - http://kircheneintritt-aachen.kibac.de/seiten/wiedereintritt/index.html


Die Zukunft der Kirche
wird aus der Kraft derer kommen,
die tiefe Wurzeln haben
und aus der Fülle leben.

Joseph Kardinal Ratzinger (*1927),
von 2005 - 2013 Papst Benedikt XVI.